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Jens Rudolph blogt
22. September 2009 | Kartoffelpuffer
Dies hier ist quasi ein weiterer Rückblick auf meinen Urlaub, in dem ich nicht nur den schon beschriebenen Dingen nachging, sondern auch meinem Hobby - dem Kochen - fröhnte. Neben fettreicher Sättigungskost wie selbstgebastelten Burgern (das sah wieder ähnlich aus wie hier: Hamburger Marke Eigenbau), habe ich mich das erste Mal an Kartoffelpuffer gewagt.
Das Ganze bestreut mit Zimtzucker und serviert natürlich mit dem selbstgebastelten Apfelkompott.
Nach einem Rezept dürft ihr mich aber nicht fragen - ich habe einfach alle Zutaten in einer Menge zusammengeschüttet, die mir vernünftig erschien. Das heißt ich habe ein bis zwei Kilo Kartoffeln geschält und gerieben und in diese Masse noch eine Zwiebel hinein geraspelt und zwei Eier dazu geschlagen.
Dann wurde in einer Pfanne Öl erhitzt und der Brei in Plätzchengröße zum Ausbacken hinein platziert. Dabei wurde dann klar, dass die fett-knusprige Angelegenheit doch noch nicht so recht mit dem mit nur drei Zähnen ausgestatteten Gebiss meiner Tochter kompatibel ist.
Nur das frisch zubereitete Apfelkompott konnte ich meiner Tochter zumuten - auch wenn sie mir mit einem zur Faust geballten Gesicht wieder zu verstehen gab, dass es ihr eigentlich nach wie vor zu sauer ist. Also gab es
nach nur vier Löffelchen Frische die gewohnte Gläschenkost für sie.
Wir Erwachsenen waren aber sehr angetan vom vegetarischen Fettgebackenen - sprich, den Kartoffelpuffern! Ich werde das Gericht ab sofort in mein Küchenrepertoire aufnehmen - in Zukunft aber nur noch die halbe Menge anrühren, damit es nicht zum Abendbrot schon wieder das Gleiche gibt.
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Zu diesem Thema wurden bereits diese Kommentare abgegeben:
23.09.2009 | 10:50:14 | Eintrag Nummer 1
mhmmm ... lecker ... da läuft einem doch glatt das wasser im mund zusammen