Du willst mehr über die Person wissen, die diese Seite verzapft hat? Dann schaue in den
Lebenslauf.
Werbung
Werbung
Jens Rudolph blogt
13. August 2009 | Rufnummernportierung - Erster Statusbericht
Meine Frau besitzt schon seit vielen Jahren eine sehr eingängige Festnetznummer. Diese wurde zunächst bei der Deutschen Telekom betrieben und später - es muss um die Jahrtausendwende gewesen sein - zu O2 portiert. War der O2 Kontrakt zunächst noch Festnetzersatz, da wir das Internet aus dem TV-Kabel bezogen, änderte sich dies spätestens mit dem Umstieg zu echtem ADSL2+ nebst neuem Telekomanschluss. Die Kündigung war darum beschlossene Sache, nur sollte die lieb gewonnene Dresdner Nummer mit den vier Achten nicht verlohren gehen. Und da uns dafür keine laufenden Kosten mehr entstehen sollen, wurde nun die Portierung hin zu einem VoIP Dienstleister der auch Prepaidverträge bietet in Auftrag gegeben. Und da ich bereits zufriedener Kunde bei Sipgate bin, fiel die Wahl auf eben jene Firma (nicht zuletzt, weil Sipgatekunden untereinander kostenlos telefonieren und VoIP über UMTS wunderbar funktioniert). Ich habe also das Portierungsformular ausgefüllt, ein kleines Anschreiben aufgesetzt und meine Frau unterschreiben lassen. Da für das Prozedere wichtig sei, dass der zu portierende Anschluss noch ungekündigt ist, liegt es nun an Sipgate den Vertrag fristgerecht zu beenden. Die ersten im Kundenbereich auf auf sipgate.de nachzulesenden Schritte stimmen zuversichtlich: So ist unser Schreiben am 10.08. eingetroffen und man hat sich noch am selben Tag mit unserem bisherigen Nummernverwalter in Verbindung gesetzt. Dieser, also O2, hätte am 11.08. positive Antwort gegeben und man bestätigte unser Ansinnen bereits mit dem genauen Dezembertag, ab dem unsere Lieblingstelefonnummer via VoIP erreichbar sein wird.
Ich werde an dieser Stelle über weitere Erfahrungen rund um diese Portierung einer Festnetznummer aus dem Mobiltelefonvertrag berichten. Anfang September werde ich sicherheitshalber bei O2 nachhaken, ob der Vertrag wirklich fristgerecht gekündigt wurde - sicher ist sicher.