Heute nur in aller Kürze ein Rezept von meiner Frau Mama, die sehr leckere Vanillekipfel gebacken hat. Leider habe ich schon alle aufgegessen (auch unter Mithilfe der Antje), weshalb es für ein "Produktfoto" zu spät ist.
210 g Butter
100 g Zucker
280 g Mehl
100 g gemahlene süße Mandeln
Das Ganze wird zu einer Masser vermengt und in Kipfelform (Halbmond)
auf einem Blech in den Ofen geschoben. Nun bei Mittelhitze ca. 10 min backen und zum Abschluss in Puder- und Vanillezucker wälzen.
Am 24. November ist sie auf den Plan getreten und heute
erscheint sie erstmals auch hier im Blog. Eine junge Dame mit dem Namen Josephine wird nun einen (den) zentralen Punkt in unserem Leben einnehmen.
Darum kann es sein, dass sie an dieser Stelle auch mal wieder Erwähnung findet - doch vornehmlich wird hier weiterhin Unwichtiges gebloggt und darum wird JayJay hier nicht so oft erscheinen. Das hier war nur ein Hier-bin-ich-Beitrag für alle Neugierigen - wer berechtigtes Interesse an diesem Thema anmelden will darf das via Kontaktformular tun und sich dort direkt an Josephine wenden. Sie sendet dann ggf. einen Link mit noch mehr Fotos zurück.
Seit dem Ur-Command&Conquere bin ich Fan des Genres, wobei ich nur die Strategiespiele aus dem Hause Westwood (nun in EA aufgegangen) bis zur Gänze durchgespielt habe. Allerdings
war bei mir nach Alarmstufe Rot 2 und dem AddOn Yuris Rache irgendwie die Zeit stehen geblieben. Zwar habe ich mich noch an Dune 2000 versucht aber nur die soliden 2D Titel aus dem letzten Jahrtausend kamen bei mir in schöner Regelmäßigkeit wieder auf die Platte, um die Zeit in einer Rund im Skirmish-Modus tot zu schlagen. So vergingen die Jahre und selbst im September 2008 habe ich mal wieder die Befehlsgewalt über die Russischen Truppen übernommen. Was auf dem PC Markt aktuell war ging absolut an mir vorbei und auch sämtliche seit der Jahrtausendwende veröffentlichten C&C Titel waren und sind mir relativ unbekannt, weil ich mich eigentlich nur noch für Releases für die Heimkonsole interessierte. Als ich dann Anfang des Monats über das Erscheinen eines Nachfolgers für mein Spiel stolperte und auch erste Testberichte durchaus gutes zu berichten wussten, entschied ich mich am Dienstag zum Erwerb von Alarmstufe Rot 3. Selbst das verbaute und von allen (auch mir) verpönte DRM-System SecuROM schreckten mich nicht ab und die 10 Gigabyte Daten wurden auf meiner Festplatte installiert. Der erste Start war noch sehr ernüchternd - nach dem Doppelklick auf das AR3 Icon blieb der Bildschirm schwarz und auch das Nachinstallieren der schon zahlreich vorhandenen Updates brachte keinen Erfolg. Etwas gefrustet versuchte ich neuere Grafikkartentreiber für den Laptop zu installieren - das Problem: Computer-Samsung klemmt sich immer dazwischen und das NVIDIA-Tool verweigerte das überschreiben. Als ich nun total konfus den Installer deinstallierte, entfernte ich ausversehen auch die Samsung-NVIDIA-Driver und das Notebook kannte nur noch Standard-SVGA. Das nun nötige erneute Installieren der von Samsung zertifizierten Grafikkartentreiber brachte mir die Vista AERO Oberfläche wieder - und bewirkte sogar, dass nun Command & Conquere - Alarmstufe Rot 3 läuft. Was auch immer anders ist, jetzt klappt das Ganze und ich bin nun in der Lange meine russischen, alliierten und (neu)
kaiserlich-japanischen Truppen über die Welt zu kommandieren. Die Story ist wie eh und je in der AR-Reihe unglaubwürdig skuril und die Zwischensequenzen professionell mir echten Schauspielern (u.a. George Takei) und perfekter deutscher Synchronisation. Das Umfeld passt also - und natürlich auch das Spielgeschehen. Zwar kann ich in das Game in der bessten Auflösungen spielen, doch muss ich die Details auf ein Mindestmaß herunterschrauben, um einabsolut flüssiges Spielgeschehen genießen zu können. Das aber ist wie immer prima gelungen - Einige mögen vielleicht das übliche Basisbauen, Resourcen sammeln, Armee zusammenstellen und Gegner platt machen nicht - für mich ist es aber dass, was ich erwarte und hier gut aufbereitet serviert bekomme. Die Story ist dabei wieder sehr gut hineingewoben, so erscheinen während des Spiels bei gewissen Schritten immer wieder in einem kleinen Fenster Realfilme mit Übertragungen von Freund und Feind, welche über neue Wendungen informieren. Ich bin also wieder total im C&C Fieber und glaube, dass ich auch diesen Teil wieder über 10 Jahre lang zum Verschwenden von Zeit benutzen kann.
Da u.a. in Sachsen heute Feiertag ist, der Buß- und Bettag, haben wir den freien Nachmittag endlich mal wieder für einen Kinobesuch genutzt. Und da nichts anderes läuft ging es in den neuen Bond (Ein Quantum Trost). Alles in allem sehr gute Action-Unterhaltung, nur leider kein James Bond Film, wie ich ihn erwarte. Ein Bond muss bei mir, analog zu Prosnan und Connery, ein sexistischer Brustpelzträger sein, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Craig und das Fehlen sonst gepflegter Schrulligkeiten, wie der obligate Spruch Mein Name ist Bond, James Bond, machen einen echten Fan nicht froh. Aus einer sonst comichaft überzeichneten Figur sollte man keinen blonden und vom Dienst für seine Majestät gezeichneten Muskelmann machen. Trotzdem muss gesagt werden, dass der Film eine intelligente Storry besitzt und super Spannung bietet - nur wie gesagt ohne den echten James Bond.
Ein Aufschrei ging durch die Reihe der simyo Fans - und er wurde erhört. Nicht nur ich mockierte die irreführende Namensgebung für das ab 17. November zubuchbare Datenvolumen für GPRS/UMTS Dienste, auch andere Blogger bemängelten die falsche Bennenung. Nun zeigt man Einsicht und nennt nicht mehr Flat was nie eine Falt war - das 1 Gigabyte Paket wird jetzt klar als solches vermarktet und wir können zufrieden sein (haben wir doch simyo vor einer potentiell möglichen Klage durch den Wettbewerb gerettet - ja, das verlinkte Beispiel ist nicht wirklich vergleichbar - trotzdem...).
Heute habe ich endlich den in die Jahre gekommenen VHS
Videokasettenrecorder wieder mit der modernen Technik verbunden und damit begonnen die vielen vielen Stunden langweiliger und verwackelter Familienfilme zu digitalisieren. Unter den Fundstücken sind auch solche Perlen wie der von mir produzierte Experimentalfilm Brille (siehe Foto). Ein Klassiker von 1992 der belegt, dass ich früher jünger aussah. Nach und nach verwandle ich nun also alle alten analogen Bänder (die im Übrigen noch in einer recht guten Qualität vorliegen) in digitales Material und werde sicher noch über weitere tolle Szenen stolpern.
War es vor nicht allzuferner Zeit noch nötig ein Programm auf dem Rechner installiert zu haben, um Fotos aufzuhübschen, wird dies mittlerweile auf einer ganzen Reihe von Homepages online angeboten. Die meisten Angebote sind dabei kostenlos und müssen sich bei der Bedienbarkeit der Basisfunktionsumfang kaum hinter den oftmals teuren Offlinekonkurrenten verstecken.
Seiten zur Fotoverarbeitung sind zum Beispiel Fotoflexer und Picknik und wer ein pomplettes Malprogramm sucht, wird bei Sumopaint fündig.
Hat man nicht so viel Zeit und ist auf eher sinnfreie Spaßbildchen aus, sollte man einen Blick auf die zahlreichen Passfoto-Verfremdungs-Dienste zurückgreifen. Der schon lange verfügbare Dienst Simpsonizeme zum Beispiel transferiert ein hochgeladenes Antlitz in den Stil eines typischen Springfield-Bewohners. Oder man probiert einfach mal das Spiegeln des Gesichtes, was teilweise schon recht witzige Resultate ergibt.
Ganz besonders originell finde ich die Seite www.yearbookyourself.com. Wie man bereits aus dem Namen schließen kann, geht es um die Tradition amerikanische College Yearbooks - also Jahresbücher mit Portraits aus den verschiedenen Jahrgängen. Die erwähnte Seite nun hilft dabei, sich vorzustellen wie man wohl ausgesehen hätte, wäre man zum Beispiel 1976 zur Schule gegangen.
Und sogar wer online Spaßfilme erstellen möchte, geht nicht ganz leer aus. Kodak bietet unter makemesuper.com einen Service, der das eigene Gesicht in einen kleinen Supermanstreifen einbaut. Wer zum Beispiel den Jens als den Superhelden Jay erleben möchte, muss nur diesem Link folgen: Jens aka Jay rettet die Welt
Nachtrag vom 7.11. Gestern hat Ehrensenf das Bildbearbeitungsprogramm Phoenix von Aviary vorgestellt - die Funktionen sind sehr umfangreich, und natürlich online!
Der Blog von simyo gibt heute etwas bekannt, was im Presseverzeichnis noch gar nicht auftaucht: ab 17. November bietet auch der E-Plus-Discounter eine Datenoption. Zuerst das Negative: der Name! Hier wird etwas als Handy-Internetflat angepiesen, was gar keine Flatrate im allgemein üblichen Verständnis ist. Denn wärend man unter einer echten Flat keine Limits vermutet, ist beim simyo Angebot nach einem Gigabyte Schluss. Doch eigentlich zählt dies schon zu den positiven Aspekten, denn dieses Gigabyte erkauft man sich zum bisher unschlagbaren Preis von nur 9,90 Euro für 30 Tage. Zu diesen Konditionen gibt es kaum Vergleichbares auf
dem deutschen Markt - und für die meisten Handysurfer reicht ein Volumen von 1000 Megabyte lässig aus. Denn Otto-Normalsurfer nutzt daheim sowieso eine DSL-Flat und benötigt das Unterwegssurfen nicht für das Transferieren großer Datenmengen. Kleiner Wehrmutstropfen bleibt nach wie vor das E-Plus Netz, welches weder EDGE noch HSDPA bietet. Somit ist man noch immer mit höchstens 350kBit/s Downloadgeschwindigkeit online, UMTS vorausgesetzt. Nach dem Verbrauch des Gigabytes wird automatisch auf den Volumentarif von 0,24 Euro je MB zurück geschaltet, oder man bucht sich das zweite Gigabyte für 10 Euro. Dass sich diese Tarifoption nur zum sogenannten Einheitstarif hinzubuchen lässt mag verschmerzlich sein - rückt aber simyo einen weiteren Schritt weg vom Einheitsgen (siehe auch hier).
Anlässlich der heutigen Feier habe ich einen Zwiebelkuchen gebacken. Das schwierigste Unterfangen daran ist das Zerkleinern der Zwiebeln, was meinen zarten Äuglein gar nicht gut bekommt. Darum seht ihr auf den folgenden Bildern keinen Wüstensohn, sondern den Jens bei der Küchenarbeit in zweckdienlicher Schutzbekleidung (Sonnenbrille und Schlafanzugjacke um den Kopf).
Einmal in zwei Jahren gehe ich Schuhe kaufen. Dabei habe ich innerhalb von 15 Minuten 5 Paar Schuhe anprobiert und mich dann für 3 gutaussehende und bequeme Produkte entschieden - wie Mann das so macht. Nun habe ich für die nächsten 24 Monate wieder Ruhe. Und im nächsten Monat nehme ich mich dann eine 20 Minuten Zeit um Hosen einkaufen zu gehen.