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Jens Rudolph blogt
08. Juni 2008 | Die Regensburger Feuerwehr im Einsatz
Wie der geneigte Leser dieses hochinformativen Blogs bereits aus dem vorangegangenen Beitrag weiß,
stapften wir am Samstag durch Regensburg. Nach der Pause im besagten Biergarten schlenderten wir
Richtung Dom und, dort angekommen, durch eben diesen. Dahinter, und das war eine tolle Sache,
trainierten die Regensburger Feuerwehren den Ernstfall. Zwischen Feststimmung mit Bierausschank und
Bratwurst brannte die Schule. Um die dramatische Lage zu unterstreichen erzeugten Nebelgeneratoren
im Dachgeschoss Qualm und im zweiten Stock riefen Kinder um Hilfe. Neben diversem technischem Gerät
rückte sogleich ein Wagen mit Drehleiter an und rettete zuerst - nicht die Kinder. Nein, viel wichtiger
war die wohlbehaltene Bergung der guten Schwester Schulleiterin, die unten angekommen zu berichten wusste,
dass noch dreißig Schüler auf Rettung warte. Zum Glück wurde aber noch ein Sprungkissen aufgeblasen
und eine Puppe (in Form eines besinnungslosen Hausmeisters) wurde in Sicherheit geworfen. Sämtliche
Arbeitsschritte wurden vom Feuerwehrhauptam Huber über die installierte Beschallungsanlage erklärt.
Nach wenigen Minuten trafen geschätzt zehn große und kleine Feuerwehrfahzeuge, diverse Polizeiwagen
und eine Hand voll Rettungsautos auf dem kleinen Platz ein und sämtliche Rettungskräfte eilten mehr
oder weniger gehetzt zum Brandherd. Mehr Infos zum Thema auf den Seiten der
Mittelbayerische
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