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Jens Rudolph blogt
13. April 2008 | Ein Tag am Strand
Viel gab es heute nicht zu tun, wir lagen vor allem am Strand. Nach dem Frühstücksmahl nahmen wir unsere Badetücher und gingen zum nahen Strand - der ja direkt vor unserem Dominzil beginnt. Leider beherrschen sämtliche Nationalitäten das Belegen von Liegen mit Gegenständen. Zwar gibt es zahlreiche eben solche, doch jene im Sonnenschirmschatten sind für Bleichgesichter besonders begehrenswert. So bezogen wir zwei im freien Feld plazierte Liegemöbel und wanderten mit ihnen über den Tag gesehen dem Schatten der Cocosnusspalmen folgend über den Sand und einmal im Halbkreis um den Baumstamm. Nur einen Termin hatten wir heute einzuhalten, die Begrüßung durch die Reiseleitung. Allerdings scheiterte dies an meinem Unvermögen die Uhren korrekt umzustellen. So trafen wir pünktlich eine Stunde zu spät ein, was aber halb so wild war. Die von uns auserkohrenen Reisen waren auch ohne große Beratung schnell gebucht und wir, nach einem Aufenthalt am Mittagsbufett, wieder am Strand. Dort blieb mir neben der Lektüre der Urlaubsliteratur nur das konsumieren diverser Mixgetränke. Neben Standarddrinks wie Cubalibre und Caipirinha habe ich auch entdeckt, dass mir Magarita und ein Gesoff namens Coco Loco hervorragend munden. Analog zum Getränkekonsum ging es mir immer besser - Urlaub!
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