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Jens Rudolph blogt
12. April 2008 | Samstag, Anreise
Der Flug bzw. die Flüge vergingen für mich wider erwarten schnell. Langsam aber sicher gewöhne ich mich wohl ans Fliegen. Auf dem knapp 10 Stunden dauernden Überflug des Antlantik gab es im Boardkino der 767 einen Film mit Michael Duglas, danach einen schwangeren Teenager, den ich im Dämmerschlaf nicht mitbekam und dann noch Bullis wilde Kaiserin. Die Koffer und uns hatten wir in Dresden eingecheckt und trotz der einen Stunde Verzögerung in Fankfurt kamen wir relativ flux in Punta Cana, Dominikanische Republik, an. Der Flughafen hier, Wilipedia meint er sei privat geführt, ist ein Erlebnis. Es gibt keine Wände, nur ein auf Stelzen stehendes Palmenblätterdach. Natürlich muss es dazu wie im Disneyland oder schlechten Holywoodfilmen ein Begüßungskomitee geben. Dieses besteht aus Damen im Bastrock mit Plastebananen auf dem Hut. Wer auch immer die Fotos zu diesem gestellten Einreiseprozedere kauft, wir nicht - vielleicht die zahlreichen US-Amerikaner. Die Einreise kostet im Übrigen 10 US-Dollar, für die man eine mehrfach verwendete Eintrittskarte für die Dominikanische Republik bekommt - unsere war vom Dezember 2007 und wurde mit Sicherheit schon Duzende Male von Touristen 5 Meter hin und vom Kartenwiedereinsammler 5 Meter zurück getragen, zum Kartenverkäufer (Achtung: hat man die 10$ nicht, wird 1:1 der Betrag von 10€ fällig). Gegen 20:30 wurden wir schließlich mit unserem Gepäck vollständig im Catalonia Bavaro Beach Resort eingeliefert. Das uns zugeteilte Zimmer liegt in den wenigen Gebäuden mit Meerblick, ist dadurch aber etwas entfernt vom Verpflegungsterminal. Von daher können wir nicht klagen. Apropos klagen, dazu haben wir keinen Grund: Es geht uns gut!
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