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Jens Rudolph blogt
30. August 2007 | Lob an eine Heißlinie
Um die Geschichte vom 15. und 22. August zu beenden: der Kundenservice von T-Mobile hat sich zurückgemeldet. Zum ersten mit der automatisch generierten Empfangsbestätigung am 21., dann aber auch mit einer persönlichen Antwort am 29. August. Sieben Tage Bearbeitungszeit - darin ein Wochenende - damit kann ich leben. Und auch der Inhalt der Elektropost war wider aller Erfahrungen auf dem Punkt das, was ich wissen wollte. Ohne Floskeln aus dem Marketing-Phrasen-Baukasten, aus dem sich ein grünes Plus so gern bedient. Trotzdem war das Ergebnis anders als ich es erwartete. Ich nahm wie erwähnt an, dass ich dem Angebot der Frau M. zugestimmt hätte. Nun aber erfuhr ich, dass die Offerte von mir abgelehnt wurde. Ich muss zugeben, dass ich kein klares Ja, ich will formuliert habe - aber eigentlich wurde ja eine briefpostalische Bestätigung angekündigt. Was lernen wir daraus? Auch T-Mobile belästigt seine guten Kunden mit unangeforderten Anrufen (denen ich im Übrigen kurz nach Vertragsabschluss telefonisch widersprach) - aber die emailtechnisch kontaktierte Hotline hat mir schnell und aussagekräftig geantwortet. Schon dafür muss man Telekommunikationsfirmen dankbar sein und darum spreche ich dem magentafarbenen Unternehmen mein Lob aus. Das wird sie sicher freuen.
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