Du willst mehr über die Person wissen, die diese Seite verzapft hat? Dann schaue in den
Lebenslauf.
Werbung
Werbung
Jens Rudolph blogt
31. Mai 2007 | Outsourcing und die Folgen
Vor ein paar Tagen hatte ich mich an Simyo, deren Kunde ich bin, gewand mit der Bitte um Information, ob und wann sie UMTS-Karten ausgeben. Dank des vergleichsweise geringen Datenpreises von 24 Cent je MB ist damit nämlich mobiles Surfen in durchaus moderaten Preisregionen möglich. Als Antwort erhielt ich einen Standard-Text, der da sinngemäß sagt, dass Simyo lediglich Services anbietet, die auch nachgefragt würden und UMTS nicht dazu zähle.
Meine Reaktion dazu war der Kauf einer Medion Mobile SIM (aka Aldi Talk, ebenfalls E-Plus), die identische Datenpreise und UMTS bieten (und nicht nur einfaches GSM-GPRS).
Heute nun, wenige Tage nach der Antwort-Email, verkündet die Simyo-Homepage, dass ab sofort nur noch UMTS-SIM-Karten ausgegeben werden und auch Bestandskunden wechseln können. Tja, so wird der Kunde mit Falschinformationen versorgt, weil das outgesourcte Servicepersonal der Hotline nicht darüber informiert wird, was eine Woche später vom agierenden Konzern vorgegeben wird.
Ich als Kunde bin einfach nur angenervt, werde aber mangels Alternative bei einer Tochter des grünen Plus bleiben - mal sehen ob es Simyo oder aber Medion oder Blau oder was weiß ich ist. Denn so günstig gibt es mobile Telefon-Rundumversorgung für meine Ansprüche bei keinem anderen Netz, erst recht nicht beim Mutterunternehmen selbst.
Bitte trage hier deinen Kommentar ein.
*) Pflichtfelder
Es liegt noch kein Kommentar zu diesem Beitrag vor, du kannst der Erste sein!