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Meine Mobiltelefon-Historie
Welche Mobiltelefone nannte und nennt Jens sein Eigentum?
Schon seit dem Jahr 2000 ist für mich der mobile Zugang zum Internet ein Kernpunkt in der Benutzung von Mobiltelefonen.
Begonnen hat es bei mir mit dem 1998 erworbene USRobotics Palmpilot, der 1999 mit einer sündhaft teuren 1MB Erweiterung
um IRdA Infrarotfähigkeiten bereichert wurde. Zusammen mit dem Siemens S25 war es mir dann ab 2000 möglich mobil Emails
abzurufen und zu beantworten sowie, in bescheidenem Umfang (unter Benutzung von AvantGo), im Web zu surfen.
Dies entwikelte sich dann mit den Nachfolgern Nokia 6210 und Palm IIIc weiter, bis im Jahre 2002 i-mode(TM) erschien.
Dieser aus Japan stammenden Standard für mobiles Surfen zog mich in den folgenden Jahren in seinen Bann.
Im Jahr 2003 erwarb ich mit dem Nokia 3650 mein erstes Series60 Mobiltelefon und betrieb parallel dazu einen Danger
Hiptop als Surf- und Emailmaschine.
2004 wechselte ich wieder zu einem echten i-mode(TM) Handy, dem Panasonic P341i, und im
selben Jahr weiter zu einem SonyEricsson S400i. Da mich letzteres gar nicht überzeugen konnte, erwarb ich im Frühjahr
2005 das nächste Series60 Telefon - das Nokia 7610.
Im Jahr 2005 versuchte ich mein Glück mit WindowsMobile 2003 auf dem Qtec S100 (alias O2 XDA). Neben diesem Haupttelefon
erwarb ich in einem PrePaid-Bundle ein Motorola C980, weil ich das in Mode geklommene mobile Fernsehen via UMTS testen wollte.
Der Abstecher zu diesem Vodafonprodukt war kurz - das Handy gab alsbald seinen Geist auf.
Aber da mir auch das Arbeiten auf einem tastenlosen Smartphone nicht sehr viel Spaß machte, kaufte ich mir zum Surfen und
Mailen im Juni 2006 wieder einen Hiptop. Dieses Mal jedoch bei T-Mobile und dort heißt er Sidekick II.
Ende 2006 wurde das Qtec gegen ein herkömmliches Telefon, ein Nokia 6233 getauscht. Aber auch dieses ist dank
Opera mini 4.0 beta
erstaunlich gut zum Surfen geeignet. Die Erweiterbarkeit durch MicroSD-Karten und die fastinierenden Fortschritte in der
Java-Programmierung (die Goolge Maps Applikation ist sehr empfehlenswert) machen mittlerweile auch ein solches, eigenltlich
simples S40 Handy zu einem Allroundtalent.
Mein ausschließlicher Netzbetreiber war von 1998 bis 2006 direkt E-Plus Service. Mit dem Auftauchen von simyo und seinen
akzeptablen Preisen für die Datenübertragung (24 Cent je MB, GPRS UMTS) brauche ich für mein "Sprechtelefon"
keinen Laufzeitvertrag mehr. Nur für die permanent mit dem Internet verbundene Surfmaschine Sidekick benutzte ich noch einen Vertrag, der bis Juni 2008 lief.
Mein nächstes Telefon war 2007 wieder ein Nokia Series60 Modell - das Nokia 6120 classic. Als 2008 mein Sidekick zu Altelektronik wurde war ich auf der Suche nach einem neuen Gerät mit QWERTZ-Tasten. Fündig wurde ich, nach kurzer Verwirrung mit Windows Mobile, wieder bei Nokia und dem E61i.
Und obwohl das Nokia E61i fast alle meine Wünsche an portable Internetmaschinen erfüllte, orientierte ich mich im Mai 2009 wieder neu. Das seit einigen Monaten verfügbare Betriebssystem Android weckte mein Begehren - und ich gab ihm mit dem Kauf des T-Mobile G1 (aka HTC Dream) nach.
Timeline:
1998 - Nokia 5130
2000 - Siemens S25
200X - 2 Siemens S11 (zum Rumspielen)
2001 - Nokia 6210
2001 - irgend ein Trium mit Quam-Vertrag (zum Rumspielen)
2002 - NEC n21i
2003 - Nokia 3650
2004 - Panasonic P341i
2004 - SonyEricsson S700i
2005 - Nokia 7610
2005 - Qtec S100 (O2 XDA)
2005 - Motorola C980 (zum Testen von Handy-TV)
2006 - T-Mobile Sidekick II
2006 - Nokia 6233
2007 - Nokia 6120 classic
2008 - Nokia E61i
2009 - T-Mobile G1 (aka HTC Dream)
Stand Februar 2010
Alle Texte und Abbildungen Copyright 2006 - 2012 Jens Rudolph